Wandgitter & Spaliere

Klassisches Rankgitter Clematis Classic Garden Elements
schmales Spalier bewachsen
Variable Rankgitter Treillage Classic Garden Elements
Exklusives-Wandspalier
Großes Rankgitter Trompe-l'œil
Kleines Trompe-l’œil Rankgitter
Orangerie-Spalier
Rankgitter Bauhaus mit Kletterhortensien
Schmales Rankgitter Bauhaus Classic Garden Elements
Kleines Rankgitter Bauhaus
Halbrundes Wandgitter Exedra mit pinken Rosen
Modernes Wandgitter Bauhaus
Rundes Clematis-Spalier von Classic Garden Elements DE

Schmiedeeiserne Qualität unterscheidet diese Wandgitter von vergleichbaren Rankhilfen

Schon unbepflanzt verleihen sie auch langweiligen Wänden Charakter und Anspruch. In voller Blüte sind sie die schönste Verbindung von Haus und Garten.

Die Stabilität dieser Wandgitter – feine, eiserne Verwandte der eher ländlichen Spaliere aus Holz – schätzen vor allem starkwüchsige Kletterrosen. Anders als Holzgerüste bedürfen Metallgitter jedoch keiner aufwendigen jährlichen Pflege mit teils giftigen Schutzmitteln. In der 10 cm breiten Lücke zwischen Fassade und Gitter zirkuliert die Luft frei und lässt Feuchtigkeit erst gar nicht entstehen. Classic Garden Elements hat das europaweit umfangreichste Angebot für Wandgitter und fertigt auch auf Maß. Die Palette umfasst klassische Wandgitter, schmale Spaliere, Treillage Rankgitter, exklusive Wandspaliere, große und kleine Trompe-l’œil Rankgitter, Orangerie Spaliere, große, kleine und schmale Bauhaus Rankgitter sowie Clematis Spaliere.

 

Kletterpflanzen an Hausfassaden

Die Meinungen über Kletterpflanzen an Hausfassaden sind so vielfältig wie die Begrünungen selbst. Während die einen sich über den optischen Mehrwert und den zusätzlichen schützenden Mantel rund ums Haus freuen, stehen andere dieser Art der lebenden Wand-Verkleidung eher skeptisch gegenüber. Fakt ist, schon die Ägypter bauten von Wein berankte Lauben und auch im alten Rom wusste man sich die kühlenden Eigenschaften der grünen Kletterer an Gebäuden zunutze zu machen. Bis heute haben begrünte Wände nichts von ihrer Faszination verloren – sowohl auf dem Land als auch immer häufiger in der Stadt. Aber auch die Kritiker liegen nicht ganz falsch. Fassadenbegrünung birgt gewisse Risiken und kann auch Schäden mit sich bringen – doch diese lassen sich mit einigen Grundregeln vermeiden.

Entscheidend ist dabei die Art und Weise der Begrünung. Man unterscheidet einerseits Selbstklimmer wie Efeu, Wilder Wein oder Kletterhortensie, die mit Hilfe von Haftscheiben oder Haftwurzeln direkt an der Fassade emporwachsen, und andererseits Kletterkünstler, die an Rankhilfen vor der Fassade das Haus schmücken, wie Clematis, Geißblatt, Blauregen oder Kletterrosen. Selbstklimmer sind nur für massive Fassaden mit einer intakten Außenhülle und geschlossenen Fugen zu empfehlen. Auch ein regelmäßiger Rückschnitt, meist ein- bis zweimal pro Jahr, ist Pflicht. Fenster, Dach, Fallrohre, Markisen oder Lüftungen müssen vom Bewuchs freigehalten werden. Bei den nicht selbstklimmenden Kletterkünstlern sollte man auf eine ausreichende Traglast der Rankgittern achten. Wichtig sind hier das regelmäßige Anbinden der Triebe an die Rankhilfe und natürlich auch der Rückschnitt. Werden diese Maßnahmen beachtet, überwiegen ganz klar die Vorteile der lebendigen, grünen Wände.

 

Clematis, Geißblatt & Blauregen

Farbenfrohe Waldreben (Clematis) sind klassische Wandbegrüner an Rankgittern im Halbschatten und Schatten. Damit sie unten nicht verkahlen, sollte regelmäßig je nach Clematis-Schnittgruppe ein Rückschnitt erfolgen. Das stark duftende Geißblatt (Lonicera) klettert zuverlässig an Rankgerüsten und lässt sich gut im Zaum halten. Je nach Art und Sorte ist es immergrün. Der Blauregen (Wisteria) hat wegen seiner enormen Schlingkraft nicht den besten Ruf. Bietet man ihm jedoch extrem stabile Rankhilfen und schneidet regelmäßig, ist er mit seinen faszinierenden, opulenten Blüten-Trauben eine Augenweide. Und schließlich die beliebtesten von allen nicht selbstklimmenden Pflanzen, die Kletterrosen zeigen ihren Blütenschmuck ab Mai/Juni mehrere Monate lang. Öfterblühende Sorten können auf Spalieren aus Metall drei bis fünf Meter hoch wachsen. Triebe, die durch die Maschen des Gitters hindurchwachsen, können allerdings beim Schnitt Schwierigkeiten bereiten. Deshalb sollte man die Rosentriebe stets auf der Außenseite anbinden und darauf achten, daß sie sich nicht durch das Gitter schieben.

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